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Viel Spaß trotz Regen

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Schnuppertraining für die Kleinen

Im Rahmen des Sportwochenendes der KSG Usenborn fand ein Schnuppertraining für Kinder im Alter von 4 – 8 Jahren statt. Vorbereitet hatten dieses Training die beiden Jugendleiterinnen der KSG, Alicia Jüngling und Jana Pfrogner, unterstützt von den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe für Kinder- und Jungendarbeit, Simone Voss und Alfred Franz.
Um 11:00 Uhr ging es auf dem Sportplatz los, trotz Regenwetter kamen dreizehn Kinder, die Lust hatten, zusammen mit den Betreuern Kevin Helfrich, Fabian Schüßler und Jeremy Kindermann den Umgang mit dem Ball spielerisch zu üben. Als erstes wurde zwischen Stangen hindurch gedribbelt und auf ein ganz kleines Tor geschossen. Bei der zweiten Station ging es darum, von Hula-Hoop-Reifen zu Hula-Hoop-Reifen zu springen und dann die Torfrau Jana Pfrogner mit einem Torschuss zu überlisten. Danach kam eine Station, bei der man ein paar Hindernisse überwinden und dann auf ein Tor schießen musste.
Die letzte Station war „Der Mount Everest“, bei der die Kinder sinnbildlich einen Berg mit dem Ball besteigen mussten.
Zum Abschluss wurde noch ein Gruppenfoto gemacht und jedes Kind bekam ein Kakao-Getränk.
Alle Kinder, die Betreuerinnen und Betreuer, aber auch die anwesenden Eltern und Großeltern hatten trotz leichtem Regen viel Spaß und auch der Wettergott hatte an dem regen Treiben auf dem Sportplatz so viel Freude, dass er die Veranstaltung am Ende doch noch mit Sonnenstrahlen belohnte.
Ein besonderer Dank gilt Kevin Helfrich, Spielertrainer der SG Usenborn/Bergheim, und den beiden Spielern Fabian Schüßler und Jeremy Kindermann, die mit viel Einfühlungsvermögen den Kindern Spaß beim Fußballspielen vermittelt haben. Es wäre schön, wenn dieses Training mit hohem Spaßfaktor keine „Eintagsfliege“ wäre und seine Fortsetzung finden würde, wenigstens vierzehntägig oder monatlich. Dafür müssten sich aber Personen finden, die den Kleinen nur einen sehr geringen Anteil ihre Freizeit schenken würden.
 

 


Neukonzeption für Kinder- und Jugendarbeit

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In Usenborn machen Vereine und Kirchen gemeinsame Sache

Nach monatelanger Arbeit für die Erstellung einer neuen Konzeption zur vereinsübergreifenden Kinder- und Jugendarbeit in Usenborn, in die auch die beiden Kirchengemeinden eingebunden sind, ist nun endlich der Anfang gemacht und das erste Angebot für die Kinder und Jugendlichen konnte realisiert werden. Alfred Franz, der Initiator dieses neuen Konzeptes, welches auch schriftlich in sehr ausführlicher Form vorliegt, hatte auch zum ersten Angebot für Kinder eingeladen, bei dem die Zehn- bis Vierzehnjährigen lernen konnten, wie man Zimmerbumerangs aus Pappe richtig baut und wirft. Alfred Franz, zu dessen Hobbys das Bauen und Werfen von Bumerangs aller Art gehört, zeigte und erklärte den Kindern zunächst einige seiner Holzbumerangs, darunter auch ein Exemplar, welches schon bei Weltmeisterschaften geworfen wurde. Das Bauen von Holzbumerangs kann erst angeboten werden, wenn ein Raum mit Werkbänken zur Verfügung steht. Natürlich hatte der Kursleiter auch einige Zimmerbumerangs dabei, die er durch den Raum warf und die wieder zu ihm zurückkehrten. Einige dieser Modelle sollten die Kinder nun selber bauen. Dazu hatte Alfred Franz viele Vorlagen aus Schuhkarton vorgefertigt und grob ausgeschnitten. Die zehn Mädchen und Jungen konnten nun loslegen und mit dem Ausschneiden der Modelle beginnen. Um auch wieder zurückkehren zu können, mussten die Zimmerbumerangs nun noch durch Biegen der Flügel das richtige Profil erhalten. Danach ging es an den eigentlichen Spaß, das Werfen mit der richtigen Wurftechnik. Der Kursleiter zeigte noch einmal, wie man Bumerangs richtig wirft und korrigierte notfalls bei den einzelnen Kindern Wurffehler. Nun war Rücksicht gefragt, denn alle Kinder konnten nicht gleichzeitig in dem Raum des Dorfgemeinschaftshauses werfen. Es kamen aber alle zu ihren Wurferfolgen, auch wenn das Erlernen der richtigen Wurftechnik seine Zeit benötigte. Jedenfalls hatten alle ihren Spaß, auch die beiden Betreuerinnen Simone Voss und Nicola Groth.

Die Patenschaft für diese Veranstaltung hatte der Männergesangverein „Liederkranz“ übernommen. Und so soll es grundsätzlich sein, dass ein Verein oder eine Kirchengemeinde ein Angebot macht oder die Patenschaft für ein Angebot übernimmt. Zu jedem Angebot werden die Kinder persönlich schriftlich eingeladen und die Festlegung von Altersgruppen je nach Angebot soll verhindern, dass zu viele Kinder zu den einzelnen Angeboten kommen und dazu beitragen, dass Altersgruppen zusammenpassen. Die Gesamtorganisation hat eine Arbeitsgruppe übernommen, der Alfred Franz und Simone Voss vorsitzen und in der die Vereine und Kirchengemeinden vertreten sind. Mittlerweile gibt es schon ein umfangreiches Programm für den Rest des Jahres und sogar bis ins kommende Jahr reichend. Vor allem aber hoffen die Aktiven, dass ihnen von der Stadt Ortenberg bald ein Raum zur Verfügung gestellt wird, der als Multifunktionsraum ausgestattet vielfältig genutzt werden kann, um auch alle Angebote realisieren zu können.

 


Wir bauen Zimmerbumerangs und lernen, wie man damit wirft.

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Neues E-Piano dank VR Bank Crowdfunding

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Das Piano des Männergesangvereins Liederkranz 1898 Usenborn e.V. leidet bereits sein geraumer Zeit an Altersschwäche. Um die Chorproben anspruchsvoll gestalten zu können, ist die Anschaffung eines neuen E-Pianos dringend notwendig. Wie gut, dass es bei der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG die Möglichkeit des Crowdfundings gibt. Der Rechner des Liederkranzes Reinhard Hauck hat sich der Sache engenommen und das Projekt „Neues E-Piano für den Männergesangverein Liederkranz Usenborn“ in das verfügbare Internetportal (www.vrbank-mkb.de/crowdfunding) eingestellt. Nun mussten die Sänger zunächst um Fans werben, denn die Finanzierungsphase konnte erst bei midestens 25 Fans starten. Diese waren allerdings schnell gefunden und die Spendenphase konnte beginnen. Nach vielversprechendem Beginn, einer Spendenflaute um die Weihnachtszeit und einer Endphase, in der wieder einige Spenden überwiesen wurden, waren bis Ende der 90-Tage-Frist so viele Spendengelder zusammen gekommen, dass sich der Liederkranz nun das gewünsche E-Piano kaufen kann.

Zur Scheckübergabe durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, vertreten durch Silke Vonhof und Mark Langlitz, waren alle Spenderinnen und Spender eingeladen und der Chor konnte sich mit einem Sektempfang und einem kleinen Konzert für die Unterstützung bedanken. Der Vorsitzende Robert Wegener bedankte sich in einer Ansprache bei allen, die das Projekt mit kleinen und großen Spenden unterstützt haben. Spenden kamen vor allem aus dem Dorf, aber auch von Nicht-Usenbornern und einigen Betrieben. Ein besonderer Dank galt auch Reinhard Hauck, der sich intensiv um dieses Projekt gekümmert hatte, vor allem aber auch der VR Bank für die Ermöglichung solcher Projekte. Im Namen der VR Bank wünschte Mark Langlitz dem Männergesangverein viel Freude und Erfolg mit dem neuen E-Piano. Nachdem der Chor sein kleines Konzert beendet hatte, übergab Silke Vonhof (VR Bank) den Scheck über 2.535 Euro an der Vorsitzenden Robert Wegener.

Das Foto zeigt die Scheckübergabe durch Silke Vonhof (rechts) und Mark Langlitz (sitzend zweiter von links).
Foto: Janine Nagel - VR Bank Main-Kinzig-Büdingen


Frauen in Usenborn lernen Gefahrenherde zu entschärfen

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Die Feuerwehr Usenborn hat vor kurzem ein Brandschutztraining für Frauen im DGH und die praktischen Gefahren auf dem Festplatz gezeigt – eine rundum gelungene Veranstaltung finden die teilnehmenden Damen und auch die Kameraden der Einsatzabteilung.

Ein kaputtes Elektrokabel welches unbemerkt schwelt, die in der Hektik vergessene Pfanne mit heißem Fett auf dem Herd, oder der Klassiker, das Bügeleisen auf dem Bügelbrett, während die beste Freundin gerade anruft – das sind nur einige wenige Beispiele einer Menge an Gefahrenquellen im Haushalt, aus denen sich ein Feuer entwickeln kann. Um diese „Alltagsgefahren“ zu erkennen und einschätzen zu können, sollten die Frauen aus Usenborn mehr Wissen zum Thema Brandschutz und Gefahren im Haushalt erlangen. Am Montag, 18.09.2017 waren deshalb 15 Frauen im DGH zu Gast bei der Einsatzabteilung der Feuerwehr Usenborn zum „Brandschutztraining speziell nur für Frauen“.

Brandmeister und Wehrführer Florian Neun begrüßte die Frauen und veranschaulichte zunächst wie kleine Gefahrenherde zu erkennen, und mit wenigen Handgriffen zu beseitigen sind, bevor sich möglicherweise daraus ein gefährlicher Brandherd entwickelt. Gleich im Anschluss erörterte Christoph Weinthäter den Notruf (112), und wie dieser in verständlicher Weise den Disponenten auf der Leitstelle Wetterau (oder auch anderswo in Deutschland) mitzuteilen ist, damit schnell die richtigen Einsatzmittel am Schadensort eintreffen. Nach dem Thema Notruf und einer kurzen Pause mit Prosecco und Knabbereien widmete sich der stv. Wehrführer Timo Raithel dem Thema Verkehrsunfall und das richtige Absichern der Unfallstelle, mit einem kleinen Exkurs in Richtung Erste Hilfe am Unfallort und auch mit der brennenden Frage nach unterlassener Hilfeleistung. Raithel erläuterte auch nochmal die Wichtigkeit und die Beachtung der Mindesthaltbarkeit der Verbandkästen in den privaten PKW, bevor es dann nach draußen auf den Festplatz ging zum praktischen Teil des Abends.

Die Feuerwehrkameraden Blum und Bechtoldt brachten die Damen dann so richtig ins Schwitzen. Nach einer kurzen Ansprache, in dem die unterschiedlichen Brandursachen und Löschmittel, sowie die Verhütung von Bränden und das Verhalten im Ernstfall vermittelt wurden, gingen die Damen gleich zur Praxis über, und zwar das Löschen einer brennenden Pfanne mit Feuerlöschspray oder mit einer Löschdecke. Gleich im Anschluss wurde mit Hilfe unterschiedlicher Feuerlöscher ein richtig brennender Holzstapel gelöscht und die unterschiedlichen Wirkungsweisen der verschiedenen Löschmittel erklärt. Am Ende eines äußerst gelungenen und lehrreichen Abends mit wissbegierigen Mädels zeigten sich alle sehr erleichtert, wie einfach die Handhabung eines Feuerlöschers im Ernstfall sein kann und jeder war überrascht, wie viel Gewicht ein solch kleines Löschgerät auf die Waage bringt (2, 6 oder sogar 12 kg). Die zum Abschluss vorgeführte Fettexplosion entpuppte sich allerdings als „Rohrkrepierer“ mangels zu wenig und nicht zu heißem Fett im Topf – alles richtig gemacht

Die Gefahren in der Küche werden von Axel Bechtoldt erläutert: Brennendes Fett, überhitztes Waffeleisen, vergessenes Bügeleisen

Foto von Christoph Weinthäter
Text verfasst von Axel Bechtoldt
Beide sind Einsatzkräfte der Feuerwehr in Usenborn


Neue Trikots für die Bambini-Kicker der JSG Ranstadt/Ortenberg

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Die G-Junioren der JSG Ranstadt/Ortenberg 1 durften sich über eine Trikotspende des MediMax Wächtersbach (vertreten durch Dennis Kuban rechts auf dem Bild) freuen. Diese wurden bereits bei den letzten beiden Turnieren erfolgreich eingeweiht. Für die Spende möchten wir uns vielmals bedanken und hoffen auf viele tolle Spiele in den tollen Trikots. Für die nächste Saisson suchen wir noch Mädchen und Jungen ab Jahrgang 2011 und jünger, welche Spaß am Fußball haben. Trainiert wird aktuell immer samstags in Usenborn, bei Interesse einfach unter 06046/958652 melden.

 


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